BC Divac Zürich : BC Arlesheim (36:48)

Die heisse Phase der Meisterschaft hat nun begonnen, dem BCA bleiben noch 3 Auswärtsspiele bis zum Saisonende. Der BCA befand sich vor dem Spiel gegen Divac auf dem ersten Tabellenrang, dies sollte auch so bleiben. Der Start in die Partie begann jedoch eher schlecht. Es schien einmal wieder nichts zusammenzupassen. Offensiv versäumte man es, sich breit aufzustellen, versuchte wie schon in anderen Partien individuell Korbchancen zu erzwingen und verlor dadurch viele Bälle. Zusätzlich hielt man sich nicht an die Vorgabe, nur sichere Pässe zu geben und es resultierten viele Turnovers. Defensiv kann man grundsätzlich zufrieden sein, den Gegnerinnen gelangen nur 11 Punkte. Mit nur 9 selbst erzielten Punkten (Resultat Ende erstes Viertel), kann man das Spiel aber leider nicht gewinnen. Das zweite Viertel konnte der BCA dann zwar mit 11:5 für sich entscheiden, schön anzusehen war das Spiel jedoch nicht. Einzig Stein zeigte sich treffsicher. Auch im dritten Viertel passte noch nicht viel zusammen, zudem zeigte man sich auch in der Verteidigung müde und inkonsequent. Divac entschied das 3. Viertel entsprechend für sich (14:10), so dass mit dem tiefen Stand von 30:30 in den letzten Abschnitt gestartet wurde. Nun wachte der BCA endlich auf und begann Ansätze seines Potentials zu zeigen. Man stellte endlich breit auf, spielte zusammen und konnte mit schönen Passtafetten wichtige Punkte erzielen. Insbesondere Winteregg und Dürrenberger konnten wichtige Punkte erzielen. Dem letzten Viertel sei Dank, dass der BCA das Spiel mit 48:36 doch noch für sich entscheiden konnte und somit den ersten Tabellenplatz vorerst behält. Klar ist, dass eine deutliche Leistungssteigerung nötig ist, will man gegen Bregenz und Chur bestehen.

 
Es spielten:
Lisa Stolfi, Miriam Winteregg, Nadine Girod, Jessica Carvalho, Maud Stein, Svenja Grehn, Susanne Schlachter, Céline Dürrenberger, Marina Previsic; Coach: Fabio Fiume

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